Der Kirchenvorstand der Christus-Kirche Glasofen
Kirchenvorstand-Rüstzeit im Kloster Triefenstein
Von Freitag, den 07.10. bis Sonntag, den 09.10.2011 fanden sich Mitglieder des Kirchenvorstandes aus Glasofen und Michelrieth zu einer gemeinsamen Rüstzeit im Kloster Triefenstein ein. Am Freitagabend informierte Bruder Dieter über die Arbeit der Brüder in Kabul und zeigte Bilder dazu. Samstags wurde gemeinsam mit Pfarrer Völler ein Rückblick und Ausblick gehalten. Bruder Dieter gab Denkanstöße zu dem Bibelwort „Ich bin der Weinstock und ihr seid die Reben“… . Außerdem gab es eine Führung durch das Kloster. Beim abschließenden Austausch waren alle der Meinung, dass das Wochenende in der Atmosphäre des Klosters zum Aufatmen, Innehalten und Besinnen einlud. Eine weitere Kirchenvorstandsrüstzeit ist für 2013 geplant.
Bericht aus dem Kirchenvorstand
Kirchenvorstandswahlen 2012
Die jetzige Periode des Kirchenvorstandes endet im Herbst 2012. Die Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher wurden in einer der letzten Sitzungen darauf hingewiesen und gefragt, ob eine weitere „Amtsperiode“ für sie in Frage käme.
Altes Pfarrhaus
Nach Abstimmung mit dem Landesamt für Denkmalpflege und auf Veranlassung des Landeskirchlichen Baureferates wurde ein Angebot für eine Voruntersuchung des Alten Pfarrhauses erstellt. Nach Vorliegen der Ergebnisse soll gemeinsam mit der Kirchengemeinde, dem Baureferat der Landeskirche und den Fach- und Genehmigungsstellen des Denkmalschutzes eine Beurteilung der Bausubstanz und des Aufwandes für den Erhalt und die Sanierung möglich werden. Dazu werden folgende Arbeiten ausgeführt: punktuelle Bauteilöffnung im Dachgeschoss (großflächig) im Obergeschoss (kleinflächig), im Erdgeschoss mit Sondagen (Materialsondierung und Farbigkeit) durch den Restaurator und die Bauforschung. Ende Oktober wird dann zusammen mit dem Denkmalschutz das Bauaufmass festgelegt. Wir hoffen, dass die Voruntersuchungen noch im Jahr 2011 fertig gestellt werden können.
Friedhof
Die Kirchengemeinde als Eigentümerin des Friedhofes in Michelrieth trägt Verantwortung für seinen Zustand. Einiges war und ist im Argen. So war es nötig, die Leichenhalle zu restaurieren. Um nicht mehr so viel Rasenfläche zu haben, wurde eine Blumenwiese angelegt, die allgemein auf sehr viel Zustimmung gestoßen ist. Zudem wurde ein Areal für Erdurnengräber bestimmt. Weitere Ideen für eine Neugestaltung des Friedhofes scheitern freilich an den Kosten.
Bei einigen Gräbern ist die Laufzeit erheblich überschritten. Zudem werden diese Gräber nicht mehr gepflegt. Deshalb sollen alle Gräber erfasst werden, um so einen ersten Überblick zu bekommen. Anschließend soll geprüft werden, welche Gräber eingeebnet werden können.